Clandestina

Um über zeitgenössische Formen des politischen Widerstands nachzudenken, taucht der Film in das außergewöhnliche Leben von Margarida Tengarrinha ein, einer jungen Künstlerin, die in Portugal in den Untergrund ging und zur Dokumentenfälscherin für den antifaschistischen Widerstand wurde. Durch zeitliche Anachronismen liest sich der Film wie ein Brief an eine noch kommende Zeit, der vor der tragischen Möglichkeit warnt, dass sich die Geschichte wiederholt.

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